Was von der Revolution übrig blieb – Drei Wege eine Frage

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Lateinamerikawoche 42 – 2019

Die kubanische Revolution siegte vor 60 Jahren, die Sandinisten vor 40 und die mexikanischen Zapatisten kamen vor 25 Jahren aus dem Regenwald. Diese Ereignisse waren nicht nur für diese Länder historische Einschnitte, sondern für ganz Lateinamerika, ja für die Linke weltweit. Aber der Aufbruch ist lange her. Dann kamen die „Mühen der Ebene“, wie es in Nicaragua hieß, und heute, Jahrzehnte später, sieht die Lage noch düsterer aus. Wir wollen mit kompetenten Gästen diskutieren, was von den einstigen Aufbrüchen Bestand hat und welche Entwicklungen aus dem Ruder liefen. Es werden Ansätze und Entwicklungen identifiziert, die zukünftig von Bedeutung sein könnten.

Es referieren und diskutieren: Klaus Hess, Infobüro Nicaragua (Wuppertal), Harri Grünberg, wissenschaftlicher Mitarbeiter „Die Linke“ (Berlin) und Jutta Klaß, Zapapres (Hamburg).

Samstag, 2.2. + 20 Uhr + Eintritt: AK 16/13 € (erm.), 5 € (Nbg.-P.), VVK 13/11 € (erm.) zzgl. VVK-Gebühr Orianas Büfett mit Spezialitäten aus Lateinamerika ab 18 Uhr
Weltmusik und Klezmer in der Villa Leon – Abschluss Lateinamerikawoche 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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