Immer die Frage nach Ressourcen:Konflikte im Frieden

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+++  Marburg +++

Veranstaltungsreihe Kolumbien

Alke Jenss, Uni Bielefeld

In Kolumbien verändert sich mit dem Ende des bewafneten Konliktes einiges, das Wirtschaftsmodell allerdings nicht. Die Förderung von Ressourcen wie Kohle, Öl oder der Anbau von Agrartreibstofen wird weiterhin großgeschrieben, obwohl dies die ungleiche Landverteilung teilweise weiter verschärft. Denn der Zugang zu Land ist historisch einer der Hauptgründe für Kolumbiens bewafnete Konlikte gewesen. Der Vortrag fragt nach der Rolle von Aneignung und der Rückgabe von Land an Vertriebene für einen nachhaltigen Frieden. Besonderes Augenmerk wird auf den Wirtschafts- und Infrastrukturprojekten in Ostkolumbien liegen, die für die Region nach dem Ende des Konlikts große Zukunftsvisionen malen.

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In Kooperation mit Arbeit und Leben Hessen.
Die Veranstaltungen werden gefördert durch Brot für die Welt, den Katholischen Fonds und
das Land Hessen. Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. Für den Inhalt
ist allein die Initiative Solidarische Welt verantwortlich.


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